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MuseoMag 2025_02

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fullscreen: MuseoMag 2025_02

Periodical

Title:
MuseoMag

Periodical volume

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MuseoMag 2025_02

Article

Title:
Das "Gedächtnis" des Museums : Eugénie Wilhelm (1917-1988) wird im Rahmen des Archivmonats gewürdigt

Contents

Table of contents

  • MuseoMag
  • MuseoMag 2025_02
  • Sommaire
  • Editorial
  • "Eng Ausernanersetzung mat der Zäit vun der Festung": De Musée Dräi Eechelen ass dëst Joer beim European Month of Photography (EMOP) derbäi, mat La cité transparente, a Projet vum Yann Tonnar
  • From cursed algae to painting with light: Our exhibition for the European Month of Photography
  • Op de Spuere vum Bundeskontingent a Jägerkorps : Wéi d'Virbereedunge fir eng Ausstellung iwwert d'Urspréng vun der Lëtzebuerger Arméi onerwaarten Dieren opgemaach hunn
  • Echappées belles : Avec Land in Motion, découvrez les paysages comme jamais auparavant !
  • From London to Luxembourg: The museum welcomes Dan Gaasch's Selina (2022) to its collection
  • Un site archéologique hors pair en plein air : Réouverture le mardi 8 avril 2025 - entrée gratuite
  • La souffrance, l'éphémère et la fin inéluctable : "Bacon, une vision sacralisée de l'humain": Nouvelles visites thématiques autour du tryptique actuellement en prêt au Nationalmusée
  • Von gelehrten Affen, einem geflügelten Stier und Europa : Neue Erkenntnisse zu den Art déco-Keramiken von Léon Nosbusch
  • Das "Gedächtnis" des Museums : Eugénie Wilhelm (1917-1988) wird im Rahmen des Archivmonats gewürdigt
  • Gérard Thill zum 100. Geburtstag : Am 13. März wurde der frühere Direktor des Museums Gérard Thill 100 Jahre alt
  • Visiteurs indésirables : Quand la biodiversité devient une menace pour le patrimoine
  • Reviving Prince Henry: How we restored a 19th-century crayon portrait
  • Bon à savoir

Full text

24 
MuseoMag   N°II 2025 
DAS „GEDÄCHTNIS“ DES MUSEUMS 
Eugénie Wilhelm (1917-1988) wird im Rahmen des Archivmonats gewürdigt 
Der Katalog ist, einfach gesagt, eine Liste aller Fotografien, die das Museum zwischen 1940 und 1967 gesammelt hat. 
Wie jedes Jahr feiert der Veräin vun de Lëtzebuerger 
Archivisten (VLA) auch diesen Juni wieder den 
„Archivmonat“. Das Thema ist dieses Mal „Der/Die 
Archivist/-in“ – die perfekte Gelegenheit, um eine 
ganz besondere Archivistin hervorzuheben: Eugénie 
Wilhelm. 
Ich persönlich lernte Eugénie Wilhelm zunächst 
durch ihre im Haus berühmten Listen kennen und 
möchte daher an dieser Stelle vor allem diesen 
Aspekt ihrer Arbeit vorstellen. 
Ihre wohl beeindruckendste Liste ist der „Katalog 
der Fotografien des Museums für Geschichte und 
Kunst“. Er ist nicht nur eine Fundgrube für detaillierte 
Informationen über das sogenannte „Ikonografische 
Archiv“, sondern gibt auch einen wunderbaren 
Einblick in die Arbeitsweise von Eugénie Wilhelm. 
DER FOTOKATALOG, 
EINE UNERSCHÖPFLICHE QUELLE 
Der Katalog ist, einfach gesagt, eine Liste aller Foto- 
grafien, die das Museum zwischen 1940 und 1967 
gesammelt hat. Damals – bevor digitale Technolo- 
gien es ermöglichten, in Sekundenschnelle tausende 
Fotos zu machen – war es sehr aufwendig, Fotos 
herzustellen und zu konservieren. Sie waren viel 
seltener als heute und wichtig genug, um den Auf- 
wand, sie alle einzeln aufzulisten und zu beschrei- 
ben, zu rechtfertigen. Denn ohne das Internet gab es 
auch weniger Möglichkeiten, Zugriff auf Bilder von 
Objekten oder Orten zu bekommen – besonders, 
wenn man ein ganz bestimmtes Objekt sehen wollte. 
Vor diesem Hintergrund lag es für das Museum 
nahe, Fotografien zu sammeln. Zum einen hatte das 
Museum großes Interesse an Fotos der eigenen 
Sammlung – diese konnten z. B. in seinen Publika- 
tionen abgedruckt werden, und man musste nicht 
unbedingt vor dem Objekt selbst stehen, um es zu 
studieren – und zum anderen auch an Fotos von 
archäologischen Grabungen oder Fotos, die das 
Aussehen Luxemburgs, seiner Städte und Dörfer 
sowie seiner wichtigen Persönlichkeiten dokumen- 
tieren. 
Wie sie selbst in ihrer Schlussnotiz schrieb, begann 
Eugénie Wilhelm am 1. Oktober 1958 mit der Arbeit, 
© 
éric chenal
	        

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