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MuseoMag 2021_04

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fullscreen: MuseoMag 2021_04

Periodical

Title:
MuseoMag

Periodical volume

Title:
MuseoMag 2021_04

Article

Title:
Faszination Persien : Eine Austellung über den Iran zwischen den Zeiten, zu sehen im MNHA vom 26. November 2021 bis zum 11. September 2022

Contents

Table of contents

  • MuseoMag
  • MuseoMag 2021_04
  • Sommaire
  • Editorial
  • Faszination Persien : Eine Austellung über den Iran zwischen den Zeiten, zu sehen im MNHA vom 26. November 2021 bis zum 11. September 2022
  • Eine überwältigende Vielfalt : Art Déco in Luxemburg - Bildband und wissenschaftliche Publikation in einem
  • Kultur kannergerecht mam Handy entdecken : Mat Spill a Spaass duerch de Musée
  • "Mortellement" écologique : Le combat raisonné et durable contre les contaminants biologiques en milieu muséal
  • "Joss den Hellen au musée ? Mais c'est une blague !" : Portrait de Daniel Moutinho, invité à livrer son coup de coeur lors de la Nuit des musées au MNHA
  • "Les voies souterraines m'interpellent..." : Dernière journée de tournage du film "Enigma" au Musée Dräi Eechelen
  • Bon à savoir

Full text

4 museomag   04 ‘ 2021 
FASZINATION PERSIEN 
EINE AUSSTELLUNG ÜBER DEN IRAN ZWISCHEN DEN ZEITEN, ZU SEHEN IM MNHA   
VOM 26. NOVEMBER 2021 BIS ZUM 11. SEPTEMBER 2022 
Mit seinem Projekt über den Iran ve rhilft der Fotograf den BetrachterInnen zu neuen Denkanstößen und fordert sie dazu auf, das von 
west lichen Medien leider noch oft von Vorurteilen und Klischees belastete Bild des ehemaligen persischen Reiches zu hinterfragen. 
Mit dem Fotografen Alfred Seiland wird diesen Herbst 
ein bekanntes Gesicht ins MNHA zurückkehren. 2014 
war der gebürtige Österreicher bereits mit dem Projekt 
„Imperium Romanum“ hier im Museum zu sehen, ein 
Projekt, welches anhand großformatiger Fotografien 
der heutigen Ruinenstätten des ehemaligen römischen 
Reiches die Besucher und Besucherinnen dazu anregte, 
über die Verflechtungen zwischen Antike und Moderne 
und deren Bedeutung in unserer heutigen Zeit nach- 
zudenken. Auch in Luxemburg hat Seiland 2013 zwei 
ehemalige römische Stätten für „Imperium Romanum“ 
fotografiert: die Ruinen der gallo-römischen villa 
rustica in Goeblange - „Miecher“ und die ehemalige 
römische Grabkammer in Bech-Kleinmacher. Nach 
der Ausstellung 2014 haben beide Fotografien 
schließlich auch einen Platz in der Sammlung des 
MNHA gefunden. 
DIE ANFÄNGE 
In der kommenden Ausstellung „Iran zwischen den 
Zeiten“, knüpft Seiland wieder an die Idee des Zu- 
sammenspiels von Vergangenheit und Gegenwart 
an. Wie der fotografische Autodidakt in einem 2020 
entstandenen Interview mit dem MNHA erläutert, sind 
die Anfänge für das Projekt Iran bereits auf den Sommer 
2017 zurückzuführen. Damals ist er für das Projekt 
„Imperium Romanum“ in das Land gereist: „Ich bekam 
volle Unterstützung zugesagt, auch vom Kultur- und 
Tourismusministerium in Teheran. Alles verlief perfekt, 
ich konnte vor Ort sehr frei arbeiten und entschloss 
mich, umgehend ein eigenes Iran-Projekt zu starten“. 
Auch hier war Seiland fasziniert vom Interagieren der 
Menschen mit ihrem historischen Erbe: „Hochkulturen 
hinterlassen ja meistens nicht nur sichtbare Denkmäler, 
sondern man spürt es sehr oft indirekt auch bei den 
Menschen. Die Iraner sind trotz der steigenden Armut 
durchaus gebildet und sehr stolz auf ihre Geschichte“. 
Dass sich das Ausführen des Iran-Projektes in Zukunft 
um einiges komplizierter erweisen würde als geplant, 
wusste der Fotograf zu diesem Zeitpunkt noch nicht. 
DIE RAHMENBEDINGUNGEN 
Seit dem Beginn Seilands Arbeit 2017 im Iran haben 
sich die Rahmenbedingungen für sein Projekt leider 
zunehmend erschwert. Mit dem im selben Jahr 
neugewählten US-amerikanischen Präsidenten Donald
	        

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