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MuseoMag 2021_03

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Metadata

fullscreen: MuseoMag 2021_03

Periodical

Title:
MuseoMag

Periodical volume

Title:
MuseoMag 2021_03

Preface

Title:
Editorial

Contents

Table of contents

  • MuseoMag
  • MuseoMag 2021_03
  • Sommaire
  • Editorial
  • Du front de scène au front de guerre : Portrait de Jacques Lentz, dit Harryso, grande voix du Music-Hall à Paris et légionnaire
  • A thrilling treasure hunt game: On the trail of the légionnaires outside the museum walls
  • Renc'art avec Foni Tissen : A propos de deux acquisitions insolites de l'artiste luxembourgeois, deux gouaches qui ont pour origine la philatélie
  • Humans, nature and dialogue: The artist couple Bruno Baltzer and Leonora Bisagno engaged on their creative mechanism
  • Entre sommeil et éveil : Assemblage à blanc des carreaux d'un bas-relief de Nina Grach-Jascinsky, sortie de nos réserves
  • Emballé, c'est pesé : Un emballage "haute couture" pour un chef d'oeuvre en partance
  • L'âtre du bien-être : Coup de projecteur sur l'ensemble thermal doté d'un système de chauffage sophistiqué
  • Un relookage impérieux : Une intervention peu commune pour des restauratrices d'oeuvres d'art
  • "Schroeder" oder "Schröder" : A wou kënnt den Numm hier ? : Eng Kuriositéit op der Fassad vun onsem Wiltheim-Fligel
  • Neues Feature für MNHA Collections : Die Publikationen des MNHA (1946-1980) sind online
  • Bon à savoir

Full text

303 ‘ 2021 museomag EDITORIAL Die Infektionszahlen sinken, die Impfraten steigen, die Zugangsbedingungen zu den kulturellen Einrichtungen wurden erneut gelockert. Es besteht also begründete Hoffnung, dass wir die Pandemie bald hinter uns lassen können und Sie mit der vorliegenden auch die letzte Ausgabe unseres Museumsmagazins in Corona-Zeiten in Händen halten. Den Auftakt machen wie gewohnt unsere Sonderausstellungen. Am 1. Juli können wir im Musée Dräi Eechelen – nachdem der Termin Corona-bedingt zwei Mal verschoben werden musste, endlich die Ausstellung Légionnaires – Parcours de guerre et de migrations entre le Luxembourg et la France zu den Luxemburgern in der französischen Fremdenlegion eröffnen. Bilder vom Aufbau dieser aufwendigen Schau mit zahlreichen Leihgaben aus dem In- und Ausland finden Sie auf S. 7, einen Beitrag aus der Feder von Régis Moes zum luxemburgischen Sänger und Fremdenlegionär Jacques Lentz genannt „Harryso“ auf S. 4-6. Sandra Camarda stellt im gleichen Zusammenhang auf S. 8-9 eine über Ihr Mobiltelephon spielbare „Schatzsuche“ vor, welche das Thema der Ausstellung über die Ausstellungsräume hinaus auf das Territorium der Stadt Luxemburg ausdehnt. Am Fischmarkt erwartet Sie noch bis 17. Oktober unsere Sonderausstellung Rethinking Landscape im Rahmen der diesjährigen Auflage des European Month of Photography. Hierzu finden Sie auf S. 14-15 ein Interview von Anne Havik mit dem an der Ausstellung beteiligten und in Luxemburg lebenden Künstlerpaar Bruno Baltzer und Leonora Bisagno. Besonders umfang- und abwechslungsreich fällt dieses Mal der Blick hinter die Museumskulissen aus. So berichtet Malgorzata Nowara auf S. 10-13 über zwei kuriose Sammlungszugänge im Bereich luxemburgische Kunst. Es handelt sich dabei um Auftragsarbeiten von Foni Tissen, Nachschöpfungen aus seiner populären Serie von Briefmarken zu luxemburgischen Sagen aus den 1960er Jahren. Über die projektbedingte „Wiederentdeckung“ eines noch nie ausgestellten großformatigen Fayencereliefs von Nina Grach- Jascinsky, wahrscheinlich einer „Sicherungskopie“ des inzwischen zerstörten Originals aus dem früheren Sitz der Handelskammer, erfahren Sie mehr im Beitrag von Ulrike Degen und Muriel Prieur auf S. 18-21. Dieses Projekt, eine große für September 2022 im chinesischen Zhengzhou, der Hauptstadt der Provinz Henan, geplante Ausstellung, macht auch Restaurierungsarbeiten an weiteren Objekten notwendig. Ein Beispiel dazu aus der Feder von Muriel Prieur finden Sie auf S. 28-29. Aber nicht nur den Objekten selbst gilt unsere Aufmerksamkeit, auch die online verfügbaren Informationen zu unseren Sammlungen und den damit zusammenhängenden Forschungsaktivitäten werden ständig ausgebaut. So sind seit kurzem alle zwischen 1946 und 1980 erschienenen Veröffentlichungen des MNHA gratis herunterladbar. Wir planen, dieses Angebot in den nächsten Monaten noch weiter auszubauen. Mehr dazu von Edurne Kugeler auf S. 32-33. Während wir Sie im Rahmen des museomag regelmäßig über unsere Ausstellungsaktivitäten und unsere Sammlungsarbeit informieren, kommen die Museumsgebäude selbst eher selten zur Sprache. Wissen Sie, was „Schrotlöcher“ sind? Wenn nicht, dann erklärt Ihnen auf S. 30-31 Jean-André Stammet die Funktion dieser mittlerweile selten gewordenen, in der Fassade unseres Wiltheim-Flügels aber gut erhaltenen und sozial- wie wirtschaftsgeschichtlich sehr interessanten baulichen Details. Zu guter Letzt noch ein Tipp für die heißen Sommertage und den Urlaub im „Ländchen“. Neben den Standorten Fischmarkt und Dräi Eechelen betreut unser Museum auch die Römervilla in Echternach, eine in Luxemburg und weit darüber hinaus einzigartig gut erhaltene archäologische Fundstelle. Sie ist zudem durch ein kleines Informationszentrum erschlossen und durch zahlreiche Modelle und 3D-Rekonstruktionen für Jung und Alt leicht erleb- und verstehbar. Weitere Informationen und einen Teaser zur in Echternach erlebbaren antiken Badekultur bietet Paula Alves auf S. 24-27. Ein Besuch der Römervilla in Echternach lohnt, der Eintritt ist zudem kostenlos! Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Sommer und anregende Lektüre! Auf bald im Museum, Ihr SEHR GEEHRTE LESERINNEN UND LESER, MICHEL POLFER MUSEUMSDIREKTOR

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