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MuseoMag 2019_04

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fullscreen: MuseoMag 2019_04

Periodical

Title:
MuseoMag

Periodical volume

Title:
MuseoMag 2019_04

Article

Title:
Eine trügerische Ruhe : Frischer Blick eines Nachwuchsistorikers hinter die Kulissen der Austellung #Wielewatmirsinn

Contents

Table of contents

  • MuseoMag
  • MuseoMag 2019_04
  • Sommaire
  • Editorial
  • "Eng dréche Matière op eng flott Aart a Weis thematiséieren" : Am Gespréich mam Chamberpresident Fernand Etgen
  • Eine trügerische Ruhe : Frischer Blick eines Nachwuchsistorikers hinter die Kulissen der Austellung #Wielewatmirsinn
  • "Béis Zonge soen : 'Et gëtt all Dag do Theater gespillt¨." : Interview mam Frank Hoffmann, Direkter vum Théâtre national du Luxembourg (TNL)
  • A polyptic through x-rays: New revelations about the "male Saints" by Don Silvestro de Gherarducci
  • Des inventaires prometteurs : Plongée dans les archives en amont de la préparation "Et wor emol e Kanonéier"
  • A chapter on Russian history: The Centre de documentation sur la forteresse received a Russian researcher in the frame of the LSE Paulsen Fellowship
  • Mieux connaître les collections permanentes : Un Renc'art peut en cacher un autre
  • Kulturell Ureegung am Stil vun engem Videospill : Am Juli war eng Schoulklass am MNHA op Besuch fir "live" eng éischt Versioun vun der Handyapplikatioun vun der Firma Zeilt ze testen
  • Bon à savoir

Full text

9 04 ‘ 2019   museomag 
MONTAGE 
nografen, nein, es ist immerhin auch eine Art lydischer 
Stein in der Museumsbranche, die jedes einzelne 
Mitglied des Museums mit einfordert. Eine regelrechte 
Belastungsprobe. Denn jeder (fehlende) Zentimeter 
(egal ob in einer Vitrine, an der Wand oder im Raum 
selbst) kann zu einem katastrophalen Wendepunkt im 
Ausstellungsbau und zu einem der berüchtigten „im- 
prévus“ werden. 
LERNFAKTOR GARANTIERT 
Ein demnach bestens geeigneter Zeitraum, um als wis- 
senschaftlicher Praktikant an das Nationalmuseum für 
Geschichte und Kunst zu kommen. So jedenfalls meine 
Feststellung. 
Seit nunmehr Anfang Juli durfte ich, Museumskura- 
tor Régis Moes zur Seite gestellt, die „heiße Phase“ 
einer Ausstellungsplanung miterleben und aktiv daran 
teilnehmen. Vornehmlich aus der Perspektive eines 
Nachwuchshistorikers blickend, kam ich in den Genuss 
praktischer Anwendung mir gänzlich unbekannter 
Fähig- und Fertigkeiten, welche man nicht unbedingt 
mit dem Metier des Historikers in Verbindung setzen 
würde. Wird man jedoch mit den schier unüberwind- 
baren Herausforderungen eines fehlenden Meterstabs 
konfrontiert (einen solchen, man bekommt ihn in je- 
dem Baumarkt, habe nun auch ich stets dabei) ent- 
kommt man Goethes „grauer Theorie“ ungemein rasch 
– und schmerzlos. Denn was man uns Nachwuchshis- 
torikern oftmals nicht nahebringt, ungeachtet wel- 
cher Subdisziplin man sich zugehörig fühlt, ist die in 
einem Museum so dominierende und über alle intra- 
disziplinären Abzweigungen hinausgehende räumlich- 
materielle Komponente. 
RÄUMLICH DENKEN, BITTE! 
Überhaupt alles dreht sich um das Zusammenspiel 
von verfügbarem Raum und Ausstellungsobjekt. Zu 
keinem Zeitpunkt wird das greifbarer als während ei- 
ner Ausstellungsmontage. Wenn nämlich Maler auf 
Schreiner und Kuratoren auf Szenografen treffen, 
kann es mitunter unübersichtlich werden. 
Entscheidend ist hier vor allem eine effiziente Kom- 
munikation. Wir reden jedoch keinesfalls nur von der 
zeitnahen Bearbeitung elektronischer Nachrichten 
oder das Weiterleiten entscheidender Informationen. 
Es ist wiederum insbesondere die Räumlichkeit selbst, 
sprich die räumliche Distanz zwischen den verschie- 
denen Büros der Administration einerseits, sowie der 
eigentlichen Ausstellungsfläche andererseits, welche 
dem Praktikanten oftmals ein unverhofftes, dennoch 
willkommenes frühmorgendliches Kardiotraining bescherten.
	        

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